Wie man sich bettet so liegt man


Die Zirbe

Die Zirbelkiefer  gehört zur Familie der Kieferngewächse und wird auch Arve, Zirbe oder Zirbel genannt, in Fachkreisen Pinus cembra. Beheimatet ist der Zirbenbaum in den Alpen und den Karpaten. Man findet sie in Höhenlagen zwischen 1500 und 2500 Metern. Die Zirbelkiefer kann bis zu 25 Meter oder höher werden und ein Alter von bis zu 1000 Jahre erreichen. Die kurzen, nadeligen Triebe der Zirbe tragen viele Büschel mit jeweils fünf Nadeln, die zwischen 5 und 11 Zentimeter lang werden. Die Samen der Zirbelkiefer werden irreführend Zirbelnüsse genannt und befinden sich in den rundlichen Zapfen der Zirbe. Die frisch heranreifenden Zapfen werden gerne zur Herstellung eines gut schmeckenden und sehr bekömmlichen Zirben-Schnapses verwendet.

Wirkung der Zirbe

Nachgewiesen ist die bessere Schlafqualität im Zirbenholzbett. Dazu Prof. Maximilian Moser vom Institut für Nichtinvasive Diagnostik der JOANNEUM RESEARCH: „Die durchschnittliche Arbeitsersparnis für das Herz liegt bei 3.500 Schlägen oder einer Stunde Herzarbeit pro Tag.“ Durchgeführt wurden die

Untersuchungen über aufwendige Herzfrequenzmessungen an einer Reihe von Testpersonen. Durch modernste Sensortechnik und Auswertungsverfahren ist es möglich, das autonome Nervensystem sowie die biologischen Rhythmen des Organismus zu beobachten.